Schneider, Karla / Köneke, Vanessa

Warum manchmal ein Brett vorm Kopf klebt und wieso man im Sitzen miteinander gehen kann

Ratgeber für Jugendliche mit Autismus

Mit einem Nachwort von Gerd Lehmkuhl. Mit Illustrationen von Ruth Baum.

2017. 212 Seiten.

(ISBN 978-3-497-02692-0) kt
€ [D] 19,90 / € [A] 20,50 / SFr 26,90
(alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.)

Kurztext

Warum versteht mich keiner? Was mache ich, wenn ich verliebt bin? Werde ich einen passenden Beruf finden? - Fragen, vor denen viele Jugendliche stehen. Doch für Jugendliche mit einer Autismus­Spektrum­Störung haben sie oft eine besondere Brisanz. Dieser Ratgeber begleitet Jugendliche mit Autismus durch die Wirren des Alltags.

Viele Tipps helfen bei wiederkehrenden Herausforderungen in Schule und Familie, in Kommunikationssituationen und täglichen Routinen. Auch auf spezielle Fragen zu Wahrnehmung, Gefühlen, Small Talk, Freundschaften, ersten Liebesbeziehungen, Pubertät und Sex geben die Autorinnen eine Antwort - bis hin zur Frage, ob und wann sich autistische Jugendliche outen sollten und ob sie versuchen sollten, „normal zu werden“. Ein Alltagsbegleiter für Jugendliche mit Autismus und auch eine bereichernde Lektüre für deren Familien und Therapeuten.

Inhalt

Das vollständige und ausführliche Inhaltsverzeichnis können Sie sich als PDF-Datei herunterladen (mit Adobe Acrobat Reader, neueste Version, zu öffnen).

Zielgruppe

Jugendliche und junge Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störungen, auch: deren Eltern, Geschwister, Freunde, Lehrer und Therapeuten

Autoreninformation

Dr. iur. Dr. rer. medic. Karla Schneider ist Richterin und betreute ehrenamtlich Menschen mit Autismus am Autismustherapiezentrum Köln. Sie war außerdem in der International Research Training Group „Brainbehavior relationship of emotion and social cognition in schizophrenia and autism“ am Universitätsklinikum Aachen tätig.

Vanessa Köneke studierte VWL, Politik und Sozialpsychologie. Sie ist Dipl.-Volkswirtin und freie Journalistin in Köln, u. a. für Psychologie Heute, Wirtschaftswoche und WDR.

Leseprobe

Eine Leseprobe können Sie sich als PDF-Datei herunterladen (mit Adobe Acrobat Reader, neueste Version, zu öffnen).