Anne Boller

Mein Kind kommt in den Kindergarten

(»Kinder sind Kinder«; 33)

1. Auflage 2008. 108 Seiten. Innenteil zweifarbig.

(978-3-497-02041-6) kt
(alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.)

Kurztext

Wenn ein Kind in den Kindergarten kommt, stellen sich die Eltern viele Fragen: „Wird mein Kind dort gut betreut?“, „Wird es sich wohlfühlen?“, „Wie kann ich mein Kind unterstützen?“ Beinahe alle Kinder kommen mit der neuen Gruppe besser zurecht, wenn eine vertraute Person sie in den ersten Tagen begleitet: Während Carla nur ab und an einen Blick mit der Mutter austauscht, setzt sich Miriam immer wieder auf den Schoß des Vaters. Sebastian hingegen schließt sich gleich einer Kindergruppe an, die Verstecken spielt. So unterschiedlich die Kinder auch sind, allen dient die vertraute Person als sichere Basis. Anne Boller zeigt an Beispielen aus ihrer langjährigen Praxis, wie man ein Kind unterstützen kann, damit es gut im Kindergarten ankommt.

Inhalt

Die Eltern als Basis im Eingewöhnungsprozess
Subjektive und objektive pädagogische Experten
Jedes Kind braucht einen wichtigsten Menschen
Die Übertragung des kindlichen Bindungsverhaltens von der Mutter auf die Erzieherin
Zusammenfassung: Die wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Start in den Kindergarten
Vertrauensarbeit zwischen Erzieherin und Kind
Kindliche Bedürfnisse wahrnehmen
Weinen ist nicht gleich Weinen
Signale und die Bedeutung ihrer Interpretation
Wie sollten die ersten Tage und Wochen im Kindergarten aussehen?
Vorbereitungsphase
Begleitphase
Übertragungsphase
Stabilisierungsphase
Wie es weitergeht

"Könnt ihr euch erinnern?" -- Wie Vorschulkinder die erste Zeit im Kindergarten erlebten

Praktisches zum Schluss
Praktische Tipps für einen gelungenen Einstieg
Noch einige Gedanken zu den Kindergartenverweigerungen
Den Einstieg in den Kindergarten vorbereiten

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Autoreninformation

Dipl.-Päd. Anne Boller, Darmstadt, ist nach mehrjähriger Tätigkeit als Referentin für Erziehung in einer Familienbildungsstätte seit mehr als 20 Jahren als Erzieherin in Kindergärten und Kitas tätig.

Leseprobe

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